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Photovoltaikreinigung

Photovoltaikreinigung: Wie verschmutzte Solarmodule Ihren Ertrag kosten

Verschmutzte Solarmodule können bis zu 30 % weniger Strom erzeugen. Erfahren Sie, wann und wie oft eine professionelle PV-Reinigung sinnvoll ist.

Seosuber Expertenteam
Spezialreinigung
4 Min. LesezeitAktualisiert:

Photovoltaikanlagen arbeiten am effizientesten, wenn die Moduloberfläche sauber und frei von Ablagerungen ist. Staub, Vogelkot, Flechten und Blütenpollen reduzieren die Lichtdurchlässigkeit und damit die Stromausbeute erheblich.

Wie stark beeinflusst Verschmutzung den Ertrag?

Studien zeigen, dass eine gleichmässige Staubschicht bereits 5–10 % Ertragsverlust verursacht. Lokale Verschmutzungen wie Vogelkot, der nur einen Teil des Moduls abdeckt, können durch den sogenannten Hot-Spot-Effekt jedoch 20–30 % Verlust oder sogar Modulschäden verursachen.

Wie oft sollte ich meine Solaranlage reinigen lassen?

Als Faustregel gilt in der Schweiz: 1–2 Mal pro Jahr. Die optimalen Zeitpunkte sind:

  • Frühjahr nach dem Pollenflug und dem Ende des Winterbetriebs
  • Herbst nach der Ernte- und Laubsaison vor den kurzen Wintertagen

Professionelle vs. Selbstreinigung

Die Selbstreinigung mit Leitungswasser hinterlässt Kalkflecken. Profis verwenden vollentsalztes Wasser (unter 10 ppm) und weiche Reinigungsbürsten, die die empfindliche Anti-Reflex-Beschichtung nicht beschädigen.

Unser Service

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Redaktioneller Standard & Verifizierung

Dieser Artikel wurde auf Basis echter Einsatzerfahrungen der Seosuber Reinigung in der Schweiz verfasst. Alle Fakten, Methoden und Empfehlungen stammen aus der Praxis unserer ausgebildeten Fachkräfte und entsprechen unseren strengen internen Qualitätsrichtlinien für Gebäudereinigung.

Fachliche PrüfungSeosuber Expertenteam, Spezialreinigung
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